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Suchbegriff: Vereinigte Staaten

Der DAX-Index blieb zur Mittagszeit unverändert und konnte sich nicht von den vorherigen Verlusten erholen, während die Stellantis-Aktien stark fielen. Die europäischen Märkte gaben aufgrund der Unsicherheit über die Geldpolitik der EZB nach, und Technologieaktien rutschten nach der Ankündigung von Amazon, in KI zu investieren, ab. Die deutschen Exportdaten zeigten im Dezember ein überraschendes Wachstum von 4,0 % und übertrafen damit die Erwartungen der Ökonomen, trotz der Herausforderungen durch US-Zölle und die Konkurrenz aus China.
FATF-Präsidentin Elisa de Anda Madrazo bereitet sich auf eine wegweisende Plenarsitzung in Mexiko-Stadt vor, während die AMLA ihren Zeitplan für die Überarbeitung des Compliance-Rahmens der EU bekannt gibt. Der Artikel behandelt außerdem die neuen CFCC-Open Days, Ermittlungen wegen Geldwäsche im italienischen Fußball, personelle Veränderungen bei der FIU Niederlande und verschiedene Fälle von Finanzkriminalität, darunter Korruption in Serbien und Betrug bei First Brands.
Finanzanalysten empfehlen Anlegern, von rückläufigen Technologiewerten auf traditionelle „Old Economy“-Sektoren wie Energie und Industrie umzusteigen, da diese Sektoren angesichts des Abschwungs am Technologiemarkt bessere Kaufgelegenheiten bieten.
Die UBS beschleunigt ihre Investitionen in künstliche Intelligenz, um die betriebliche Effizienz und das Kundenerlebnis zu verbessern, während sie gleichzeitig ihre Integration mit der Credit Suisse fortsetzt. Der Schweizer Bankriese hat über 300 Anwendungsfälle für KI eingeführt und seinen ersten Chief AI Officer ernannt. Der Artikel beleuchtet auch ähnliche KI-Initiativen und Führungswechsel bei anderen Großbanken wie JPMorgan Chase, Wells Fargo und der Commonwealth Bank of Australia, da der Finanzsektor zunehmend KI-Technologien einsetzt.
SSPA-Präsident Georg von Wattenwyl erläutert, wie sich strukturierte Goldprodukte in Zeiten hoher Volatilität und Marktstress, darunter auch der jüngste US-Zollschock, gut entwickelt haben. Das Interview beleuchtet die gestiegene Nachfrage nach Gold- und Silberinvestitionen, Barriereprodukte, die von Volatilität profitieren, sowie thematische Zertifikate in den Bereichen Halbleiter, militärischer Aufbau und Weltraumtechnologie.
Die deutschen Exporte stiegen 2025 unerwartet um 1,0 % auf 1,567 Billionen Euro und verzeichneten damit nach zwei Jahren des Rückgangs erstmals wieder ein Wachstum, das durch einen starken Anstieg der Exporte im Dezember um 4,0 % auf 133,4 Milliarden Euro getrieben wurde. Während die Exporte nach China und in die USA im Jahresvergleich um 9,3 % zurückgingen, verzeichneten die EU-Mitgliedstaaten im Dezember einen Anstieg von 3,1 %. Der Handelsüberschuss sank von 242,9 Mrd. € im Jahr 2024 auf 200,4 Mrd. €, und die Exportprognosen verbesserten sich leicht, doch bleibt die Unsicherheit für 2026 hoch.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg im Januar leicht auf 3,2 % an, was einem Anstieg von 3,4 % gegenüber Dezember und einem Anstieg von über 12 % gegenüber Januar 2025 entspricht. Saisonbereinigt (z. B. um winterbedingte Rückgänge im Baugewerbe) sank die Arbeitslosenquote jedoch tatsächlich auf 2,9 %. Die Zahl der offenen Stellen stieg im Monatsvergleich deutlich um 36 %, was von Ökonomen als positives Zeichen gewertet wird. Der Bericht stellt auch eine leichte Verschlechterung der Kurzarbeitszahlen fest und erwähnt die anhaltenden Handelsunsicherheiten mit den USA, die sich auf die Schweizer Wirtschaft auswirken.
Der DAX eröffnete am Freitag unverändert und konnte sich angesichts gemischter Wirtschaftsdaten und Unsicherheiten hinsichtlich der Geldpolitik der EZB nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Die deutschen Exporte verzeichneten im Dezember ein überraschendes Wachstum, während die Industrieproduktion zurückging. Kryptowährungen erlitten erhebliche Verluste, die als „Horror-Handel” bezeichnet wurden, während die Ölpreise aufgrund geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit den Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran stiegen. Verteidigungsaktien zeigten eine gemischte Performance, und Automobilaktien gaben nach schwachen Quartalsergebnissen von Volvo Cars nach.
Die Arbeitslosenquote in der Schweiz stieg im Januar 2026 auf 3,2 %, wobei 152.280 Personen als arbeitslos gemeldet waren – ein Anstieg von 3,4 % gegenüber Dezember. Der Anstieg ist auf saisonale Faktoren zurückzuführen, und bereinigt sank die Quote sogar auf 2,9 %. Die Zahl der offenen Stellen stieg deutlich um 36 %, was auf positive Anzeichen auf dem Arbeitsmarkt hindeutet, obwohl auch die Kurzarbeit leicht zunahm. Der Bericht erscheint vor dem Hintergrund der Handelsunsicherheit mit den USA nach der Einführung von Zöllen.
Der Preis von Bitcoin ist unter 65.000 US-Dollar gefallen und hat damit den niedrigsten Stand seit Donald Trumps Amtsantritt erreicht, was einem Rückgang von 50 % gegenüber dem Allzeithoch von über 126.000 US-Dollar im Oktober 2025 entspricht. Der Kryptowährungsmarkt erlebt aufgrund der Unsicherheit in der Geldpolitik, befürchteter Liquiditätsengpässe und des Abzugs institutionellen Kapitals einen massiven Ausverkauf. Der Analyst Timo Emden beschreibt die Stimmung der Anleger als unruhig, da die Nominierung von Kevin Warsh zum Fed-Präsidenten möglicherweise Auswirkungen auf die Zinspolitik haben könnte, die für Krypto-Investitionen ungünstig wäre.
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